Salutis®-Coaching - Dem Burn out entgehen

Der Natur­heil­kunde eigen ist eine ganzheit­liche Betrachtung. Wenn ich dieser Sicht­weise treu bleiben will und mit dem Wissen um viele externe Einflüsse als auslösende Faktoren für viele gesun­dheit­lichen Beschwerden, die in der heutigen Zeit gerne als Burn out – ausge­brannt sein, bezeichnet werden, ist es eine logische Konsequenz, Ihre Persön­lich­keits­truktur und das sozial-kulturelle Umfeld (Familie, Beruf, etc.) in die Behandlung Ihrer gesun­dheit­lichen Beschwerden mit einzube­ziehen. Ich stehe Ihnen bei der Lösung Ihrer gesun­dheit­lichen, privaten und beruf­lichen "Pro-bleme" zur Seite und unter­stütze Sie in allen Bereichen.

Salutis®-Coaching berück­sichtigt konsequent Ihr persön­liches Gesun­dheits­profil, Ihre Persön­lich­keits­truktur, Ihre Visionen und Ihr privates und beruf­liches Umfeld. Im Rahmen einer ausführ­lichen Anamnese (inkl. Familienanamnese) wird Ihr persön­liches Gesun­dheits­profil erstellt und Chancen und Risiken aufge­zeigt. Mit der Alchimedus®-PP3-Persön­lich­keits­analyse  oder der Alchimedus®-Work-Life-Balance-Analyse  wird Ihr Leben analysiert, wichtige Bereiche in Ihrem Leben systematisch durch­leuchtet und gemeinsam konsequent zu mehr Gesun­dheit und Wohlbe­finden optimiert.

Salutis®-Coaching
ist keine Einzelmaß­nahme, sondern ein Prozess der auch über mehrere Wochen oder Monate begleitet werden sollte. Mehr über den Ablauf, den ich als mein BASIS-Konzept bezeichne, erfahren Sie hier.
 

Hier wichtigste Anwen­dungsge­biete:

  • Work-Life-Balance – Mein Weg aus dem Burn-out
  • Das Leben mit Krankheit und gesun­dheit­licher Einschränkung
  • Neue Wege im Beruf
  • Selbst­ständig - Ja oder Nein
  • Stressbewäl­tigung


In der ganzheit­lichen Sicht­weise der Homöopathie ist es notwendig, dass der homöopat­hisch arbeitende Therapeut „Behandler und Coach“ sein muss. Dies wird klar, wenn man im „Organon der Heilkunst“ liest.

Hahnemann schreibt in §4:

„Er (der Homöopath) ist zugleich ein Gesunder­halter, wenn er die Gesun­dheit störende und Krankheit erzeugenden und unterhal­tenden Dinge kennt und Sie von den gesunden Menschen zu entfernen weiß.“

In den §§ 260 und 261 ergänzt er noch, das „Heilungshinder­nisse“ sorgfältig gesucht und abge­stellt werden müssen. Dazu zählt er auch „Fehler in den Lebensgewoh­nheiten“! In einer zweck­mäßigen Lebensordnung müssen solche Dinge entfernt werden.

Und nun meine Frage an Sie: „Kann z.B.„Stress im Job“ krank machen und die Heilung an körper­lichen Leiden behindern?“

Es liegt an Ihnen denn:

Der Eine wartet bis die Zeit sich wandelt, der Andere packt sie kräftig an und handelt. (Dante Alighieri)


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