Computergestützte Irisdiagnose

Die Geschichte der Irisdiagnose beginnt im 19. Jahrhundert mit den jungen ungarischen Arzt namens Ignaz von Peczely. Pastor Felke und Josef Deck sind Namen deutscher Irisdiagnos­tiker, die diese Technik zu dem gemacht haben, was sie heute ist.

In der Irisdiagnose werden zwei Methoden unter­schieden. Einer­seits gibt es Hinweise auf Krankheits­prozesse durch verän­derte Zeichen und Phänomene der Iris. In diesem Sinne ist die Irisdiagnose einen Hinweis- und Hilfs­diag­nostik. Anderer­seits erfasst sie die Iriskon­stitution als Spiegel für die gesun­dheitlich ererbte Grundlage der jeweiligen Person.

Die Konzent­ration auf das Betrachten der Iriskon­stitution ist ein Schlüssel zur ganzheit­lichen Behandlung des Patienten und für eine sinnvolle Vorsorge­medizin. Manche anlagebe­dingten Schwächen des Menschen können, neben einer natur­heil­kund­lichen und homöopat­hischen Behandlung, in vielen Fällen schon durch eine gezielte Änderung der Lebensführung oder durch eine spezielle Ernährung, in ihrer schicksal­haften Fehlent­wicklung verhindert oder zumindest hinausge­zögert werden.

Um die Irisdiagnose effek­tiver zu machen, wurde die computerge­stützte Irisdiagnose entwickelt, bei der Mithilfe einer Digital­kamera Irisbilder aufge­nommen und per Computer halbautomatisch ausge­wertet werden, um aus dem Ergebnis individuelle Behand­lungsan­sätze zu erar­beiten und umzusetzen.

In meiner Praxis biete ich Ihnen die Möglichkeit, Ihrer persön­lichen Iriszeichen auszuwerten um ein individuelles Behand­lungs­konzept zu erstellen.